Montagsfrage – KW 18 | Leselisten

Die Montagsfrage wird wöchentlich durch Svenja von Buchfresschen auf ihrem Blog veröffentlicht. Wer Lust hat, kann sich innerhalb einer Woche an der Aktion beteiligen und die Frage zum Thema Bücher beantworten.

Die Frage vom 01.05.2017 (KW 18) lautet:

Führst du Leselisten (egal welcher Art)?
Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Listen aus?

Eine schöne Frage! Ja, ich führe seit 2014 eine feste Leseliste. Ich habe mir vorher in unregelmäßigen Abständen Leselisten in Word geführt, aber hin und wieder vergessen, gelesene Titel einzutragen.

Seit 2014 gehört es für mich zum Ritual, ein gelesenes Buch in meine Leseliste einzutragen. Hierbei vermerke ich meine gelesenen Bücher mit Autor und Titel chronologisch geordnet. Somit bekomme ich nach jedem Jahr den Überblick, welche Bücher ich innerhalb dieses Zeitraums gelesen habe.

Leseliste

Notizheft A6 liniert von Coppenrath

2017 habe ich zudem begonnen, meine Bücher auch über Lovelybooks zu pflegen, da ich meinen Status über Twitter teilen und den Lesestatus auf dem Blog verwenden kann. Auf mein kleines Notizheft möchte ich jedoch weiterhin nicht verzichten.

Führt ihr Leselisten? Auch traditionell auf Papier?

6 Antworten

  1. Nicky sagt:

    Huhu
    Mit einem Notizbuch habe ich auch angefangen 😀 Mittlerweile mache ich das alles über Goodreads, da ich mein Notizbuch nicht immer zur Hand hatte und oft dann das Eintragen vergessen habe. Bei Goodreads klappt das dank Handyapp bis jetzt ganz gut 😀

    HIER GEHTS ZU MEINEM BEITRAG

    Ich wünsche dir einen schönen 1. Mai und eine schöne Woche

    Liebe Grüße
    Nicky

    • jemima sagt:

      Hi Nicky,

      ja, da sind Apps manchmal etwas praktischer.
      Deinen Beitrag habe ich gelesen, viel Erfolg bei deinem Lesevorhaben von 50. Büchern. Falls es nicht klappt, nicht traurig sein. Wie Du selbst schreibst, soll es ja Spaß machen und kein Wettbewerb sein.

      Dir auch einen schönen 1. Mai!

      Viele Grüße,

      Jemima

  2. Huhu 🙂

    Nein, analog funktioniert das für mich irgendwie nicht. Ich brauche meine digitale Datenbank, damit fühle ich mich wohl. Der Aufbau war natürlich eine ziemlich zeitaufwendige Angelegenheit, aber es hat sich gelohnt. Heute muss ich nur noch hinzufügen oder verschieben. Dadurch erhalte ich sehr wertvolle Daten über mein Leseverhalten, die ich am Ende des Jahres dann auch in Statistiken und Grafiken übersetze. Sehr spannend, was dabei immer raus kommt. 🙂

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

    • jemima sagt:

      Hallo Elli,

      ja, bei großen Lesemengen / Jahr ist analog einfach zu aufwändig / unübersichtlich. Ich habe den Charme von digitalen Listen durch lovelybooks und anderen Seiten auch bereits kennengelernt. Aber das Notizbuch gehört einfach zum Ritual. 🙂

      Viele Grüße,

      Jemima

  3. Gabi sagt:

    Ich habe nur elektronische Listen, bei denen es nicht auffällt, wenn ich mal wieder nicht ganz so gewissenhaft war und in einem Rutsch vieles nachtrage. So ein schönes Papier-Journal hätte ich zwar auch gerne, aber dafür bin ich zu chaotisch.
    Aber mit Goodreads, Bookcook und meinem Blog als Übersicht bin ich total glücklich.

    LG Gabi

    • jemima sagt:

      Hallo Gabi,

      Bookcook kenne ich noch gar nicht. Ist ne schöne Sache, aber mir wäre das zu umständlich. 🙂

      Viele Grüße,

      Jemima

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